Verbesserung der Rahmenbedingungen
Rahmenbedingungen sind wichtig
Deshalb ist es ein Ziel unseres Schulprogramms, diese Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu optimieren. Die Planung und Realisierung und Verbesserung
u. a.
- von Raumkapazitäten und deren Nutzung
- von Raumausstattung & Farbgestaltung
- von Fachräumen und deren Ausstattung
- der Schulhofgestaltung
- des Ganztagsangebotes
- der Nutzung des Turnergartens als Mediathek
- von Internetzugängen für alle Schüler und Lehrer
- der Lehr- und Lernmittelanschaffung
- der Anschaffung von neuen Medien und
- von optimierten Organisationsabläufen
gehören zu unseren Aufgaben, weil sich dadurch die Lernbedingungen an unserer Schule weiter verbessern.
1. Ganztagschule nach Maß
Ziel der meisten unserer Angebote ist es, dass die Schülerinnen und Schüler Neues kennen lernen und ausprobieren, dass sie aber auch Interessen und Neigungen vertiefen, um die persönlichen Leistungen zu verbessern. Bei der Hausaufgabenbetreuung und dem Förderunterricht geht es darum, beides miteinander zu verbinden.
Insgesamt soll mit den Angeboten eine weitere deutliche Qualitätsentwicklung unserer Schule ermöglicht werden.
Mittags wird in der Schule ein warmes Mittagessen angeboten. Dafür müssen sich die Schüler bis zum Ende der 1. Pause angemeldet haben.

2. Nachmittagsangebot
Für die Jahrgangsstufe 5-7 gibt es vielfältige Angebote. In der Regel wählen sich die Schüler in die Kurse für ein Halbjahr ein. Je nach Bedarf werden zusätzliche Workshops eingerichtet. Neben den obligatorischen Kursen wie Hausaufgabenbetreuung, LRS-Kurse und weitere Förderkurse bieten wir noch einige Kurse im kreativen, sozialen und sportlichen Bereich an:
Schulsanitäter – soziales Praktikum – Kochen über den Tellerrand hinaus – Schulband – Arbeiten mit Ytong – Turnen und tanzen – Homepage.
Im zweiten Halbjahr werden durch mehr Kapazität in unserer Halle wieder zusätzliche Kurse wie z.B. Judo angeboten. Speedstacking, ein aus den USA stammendes Angebot, ist schon länger bei uns im Programm. Auf Zeit lernen die Schüler Becher in einer bestimmten Reihenfolge zu stapeln und wieder abzubauen. Hier sind Koordination, Konzentration und Schnelligkeit gefragt.
In der Mittagspause werden Spielgeräte durch Schüler zur aktiven Pausengestaltung gegen Vorlage des Schülerausweises ausgegeben. Verschiedene Bälle, Roller, Tischtennis, Federball, Gummitwist, Geschicklichkeitsspiele, Gartenschach, ein großes Mensch ärgere dich nicht usw. stehen zur Verfügung. Während der Mittagspause haben unsere Schüler die Möglichkeit, im extra neu eingerichteten Spieleraum u.a. verschiedene Gesellschaftsspiele miteinander zuspielen.
3. Beamer und DVD-Player in den Naturwissenschaften
Der Einsatz von visuellen Medien findet in den Naturwissenschaften fast alltäglich statt. Dabei ist es besonders wichtig, dass Größe und Qualität der dargebotenen Bilder oder Filme so gut sind, dass auch die Schülerinnen und Schüler in der hinteren Sitzreihe gleiche Informationschancen haben.
Die Fachräume für Biologie, Physik und Chemie haben wir deshalb mit Beamern und DVD-Playern ausgestattet. Natürlich können auch Internetseiten über die vorhandenen Notebooks schnell aufgerufen und im Unterricht eingesetzt werden.
Der Förderverein der Schule hat sich maßgeblich an der Ausstattung mit aktuellen Programmen (auf DVD) insbesondere der Biologie an diesem Projekt beteiligt.

Aktuelle Beiträge
Volles Haus bei den Tagen der offenen Tür 2026
Vom 12. bis 14. Februar 2026 fanden an der EvB die „Tage der offenen Tür“ statt. Die Lehrerinnen und Lehrer der EvB freuten sich sehr darüber, wie gut die zahlreichen Angebote an den drei Tagen angenommen wurden. Obwohl das Schulgelände und insbesondere die Parksituation durch den Neubau der Cafeteria stark beeinträchtigt sind, konnte ein „volles Haus“ verzeichnet werden.
Bei der Eröffnungsveranstaltung im Turnergarten traten der Schulchor sowie die Bläserklassen auf. Beim anschließenden Rundgang durch die Schule wurden in zahlreichen Klassen- und Fachräumen spannende Angebote zum Staunen und Mitmachen präsentiert. Auch der Mathematik-, Deutsch- und Englischunterricht der 5. Klassen, der zum Zuschauen einlud, wurde so gut besucht, dass die Gäste teilweise sogar von den Fluren aus dem Unterricht folgten.
M. Brauer

Zur Bildergalerie "Tage der offenen Tür 2026"
Defibrillator in der EvB
Viele öffentliche Gebäude und generell Orte, an denen größere Menschenmengen zusammenkommen, sind in den letzten Jahren mit Defibrillatoren ausgestattet worden. Diese Geräte können bei einem Herzstillstand eingesetzt werden und Leben retten.
Schon lange wünschte sich die Sanitätsgruppe der EvB unter der Leitung von Herrn Rautenberg ein solches Gerät für die Schule. Schließlich gehört die Ausbildung am sogenannten AED zu den Routinen, die die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Schulsanitätsausbildung durch die Ausbilder des Malteser-Hilfsdienstes an ihren Trainingswochenenden erlernen.
Im Rahmen der Tage der offenen Tür an der EvB war es nun endlich so weit: Der Förderverein der EvB, vertreten durch die zweite Vorsitzende Frau Lena Eisele, überreichte den Schülerinnen und Schülern der Schulsanitätsgruppe, Herrn Rautenberg sowie Schulleiter Konrad Simon das kostspielige Gerät. Dieses wurde zentral im Foyer der EvB montiert und ist dort für alle gut erreichbar.
M. Brauer
Konzert „evb musikalisch“ in der EvB
Bereits zum zweiten Mal wurde ein Konzert in der EvB aufgeführt, in dem Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam musizieren. Etwa 60 Besucher waren der Einladung zum Konzert gefolgt und erlebten ein kurzweiliges und buntes Konzertprogramm im Turnergarten der EvB.
Im Streicherensemble „evb con arco“ spielten neben Lehrern und Eltern sogar ein Grundschüler mit. Damit spannte dieses Ensemble den weitesten Bogen von Klein zu groß und bewies, dass das Konzept des Abends gute funktionierte. Neben weiteren solistischen Beiträgen aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler trat auch der Förderstufenchor auf. Die musikalische Leitung und Begleitung übernahm Herr Schiebl, während der Rhythmus vom Schlagzeug wiederum in Schülerhand lag.
Das Konzerts war darüber hinaus auch als Finissage der Ausstellung „Visuelle Poesie“ mit Arbeiten von Inge Eisman-Nolte und Werner Eisman konzipiert. Zum letzten Mal wurden an diesem Abend die Arbeiten in der Schule gezeigt. Zur Erinnerung an die eindrucksvolle Ausstellung erwarb der Förderverein die Arbeit „Alles im Blick“ für die ständige Ausstellung im Foyer der Schule.
M. Brauer
evb musikalisch 2026
Herzliche Einladung an die ganze
Schulgemeinde und
die interessierte
Öffentlichkeit...
Pizzabäcker am Tag der offenen Tür

2. Klasse der Grundschule besucht die Marburger Feuerwehr

Am 16. Januar 2026 waren wir bei der Feuerwehr. Wir haben gelernt, wie man
einen Notruf absetzt und danach waren wir im Krabbelkäfig. Der Krabbelkäfig
hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich ist es ein Parkour für die Feuerwehrleute.
Sie müssen da mit ihrer vollen Ausrüstung durch, wobei es dunkel ist und auch
noch Rauch reingelassen wird. Es wird dann also ganz schön schwierig für die
Feuerwehrleute. Zum Glück mussten wir da nicht mit der Feuerwehr-Ausrüstung
durch. Bei uns war es hell und es wurde auch kein Rauch reingelassen! Danach
waren wir noch in der Halle, wo die Feuerwehr-Autos stehen und wir haben sie
uns angeschaut. Es war toll!
Piet, 2. Klasse

Schüler präsentieren für Schüler
Auch im aktuellen Schuljahr 2025/26 präsentierten erneut Schülerinnen aus dem 10. Jahrgang ihre Abschlusspräsentationen vor dem gesamten 9. Jahrgang sowie der Klasse 8H.
Amelie Hirschberg setzte sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Social Media“ auseinander. Jennifer Pichinot stellte die Geschichte Südamerikas vor und ging dabei insbesondere der Frage nach, warum das Inkareich unterging.
Die Wahl fiel auf diese beiden Referentinnen nicht nur wegen der spannenden Themen, sondern auch, weil sie ihre Abschlussprüfungen besonders erfolgreich absolviert hatten. Dadurch konnten sie den Schülerinnen und Schülern der nachfolgenden Jahrgänge wertvolle Tipps und Hinweise aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer aus den Vorabgangsklassen verfolgten die Präsentationen aufmerksam und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und hilfreiche Anregungen für die eigene Abschlusspräsentation im kommenden Schuljahr mitzunehmen.
M. Brauer















