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Aktuelle Beiträge

Volles Haus bei den Tagen der offenen Tür 2026

EvB TdoT 026Vom 12. bis 14. Februar 2026 fanden an der EvB die „Tage der offenen Tür“ statt. Die Lehrerinnen und Lehrer der EvB freuten sich sehr darüber, wie gut die zahlreichen Angebote an den drei Tagen angenommen wurden. Obwohl das Schulgelände und insbesondere die Parksituation durch den Neubau der Cafeteria stark beeinträchtigt sind, konnte ein „volles Haus“ verzeichnet werden.

Bei der Eröffnungsveranstaltung im Turnergarten traten der Schulchor sowie die Bläserklassen auf. Beim anschließenden Rundgang durch die Schule wurden in zahlreichen Klassen- und Fachräumen spannende Angebote zum Staunen und Mitmachen präsentiert. Auch der Mathematik-, Deutsch- und Englischunterricht der 5. Klassen, der zum Zuschauen einlud, wurde so gut besucht, dass die Gäste teilweise sogar von den Fluren aus dem Unterricht folgten.

M. Brauer

 

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Zur Bildergalerie "Tage der offenen Tür 2026"

 

 

 

 

Defibrillator in der EvB

DefibrillatorViele öffentliche Gebäude und generell Orte, an denen größere Menschenmengen zusammenkommen, sind in den letzten Jahren mit Defibrillatoren ausgestattet worden. Diese Geräte können bei einem Herzstillstand eingesetzt werden und Leben retten.

Schon lange wünschte sich die Sanitätsgruppe der EvB unter der Leitung von Herrn Rautenberg ein solches Gerät für die Schule. Schließlich gehört die Ausbildung am sogenannten AED zu den Routinen, die die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Schulsanitätsausbildung durch die Ausbilder des Malteser-Hilfsdienstes an ihren Trainingswochenenden erlernen.

Im Rahmen der Tage der offenen Tür an der EvB war es nun endlich so weit: Der Förderverein der EvB, vertreten durch die zweite Vorsitzende Frau Lena Eisele, überreichte den Schülerinnen und Schülern der Schulsanitätsgruppe, Herrn Rautenberg sowie Schulleiter Konrad Simon das kostspielige Gerät. Dieses wurde zentral im Foyer der EvB montiert und ist dort für alle gut erreichbar.

M. Brauer

"Wir stellen und vor" Frühjahr 2026

Wir stellen uns vor 2026

 

 

Konzert „evb musikalisch“ in der EvB

evb musikalisch 001Bereits zum zweiten Mal wurde ein Konzert in der EvB aufgeführt, in dem Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam musizieren. Etwa 60 Besucher waren der Einladung zum Konzert gefolgt und erlebten ein kurzweiliges und buntes Konzertprogramm im Turnergarten der EvB.

Im Streicherensemble „evb con arco“ spielten neben Lehrern und Eltern sogar ein Grundschüler mit. Damit spannte dieses Ensemble den weitesten Bogen von Klein zu groß und bewies, dass das Konzept des Abends gute funktionierte. Neben weiteren solistischen Beiträgen aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler trat auch der Förderstufenchor auf. Die musikalische Leitung und Begleitung übernahm Herr Schiebl, während der Rhythmus vom Schlagzeug wiederum in Schülerhand lag.

Das Konzerts war darüber hinaus auch als Finissage der Ausstellung „Visuelle Poesie“ mit Arbeiten von Inge Eisman-Nolte und Werner Eisman konzipiert. Zum letzten Mal wurden an diesem Abend die Arbeiten in der Schule gezeigt. Zur Erinnerung an die eindrucksvolle Ausstellung erwarb der Förderverein die Arbeit „Alles im Blick“ für die ständige Ausstellung im Foyer der Schule.

 

M. Brauer

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Emils Bote 2025

Emils Bote 2025

evb musikalisch 2026

evb musikalisch 2026

 

  

 

 

 

Herzliche Einladung an die ganze

Schulgemeinde und 

die interessierte

Öffentlichkeit...

 

 

 

 

2. Klasse der Grundschule besucht die Marburger Feuerwehr

GS Feuerwehr 01

Am 16. Januar 2026 waren wir bei der Feuerwehr. Wir haben gelernt, wie man
einen Notruf absetzt und danach waren wir im Krabbelkäfig. Der Krabbelkäfig
hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich ist es ein Parkour für die Feuerwehrleute.
Sie müssen da mit ihrer vollen Ausrüstung durch, wobei es dunkel ist und auch
noch Rauch reingelassen wird. Es wird dann also ganz schön schwierig für die
Feuerwehrleute. Zum Glück mussten wir da nicht mit der Feuerwehr-Ausrüstung
durch. Bei uns war es hell und es wurde auch kein Rauch reingelassen! Danach
waren wir noch in der Halle, wo die Feuerwehr-Autos stehen und wir haben sie
uns angeschaut. Es war toll!
Piet, 2. Klasse

GS Feuerwehr 02

 

 

Schüler präsentieren für Schüler

Auch im aktuellen Schuljahr 2025/26 präsentierten erneut Schülerinnen aus dem 10. Jahrgang ihre Abschlusspräsentationen vor dem gesamten 9. Jahrgang sowie der Klasse 8H.
Amelie Hirschberg setzte sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Social Media“ auseinander. Jennifer Pichinot stellte die Geschichte Südamerikas vor und ging dabei insbesondere der Frage nach, warum das Inkareich unterging.

Die Wahl fiel auf diese beiden Referentinnen nicht nur wegen der spannenden Themen, sondern auch, weil sie ihre Abschlussprüfungen besonders erfolgreich absolviert hatten. Dadurch konnten sie den Schülerinnen und Schülern der nachfolgenden Jahrgänge wertvolle Tipps und Hinweise aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer aus den Vorabgangsklassen verfolgten die Präsentationen aufmerksam und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und hilfreiche Anregungen für die eigene Abschlusspräsentation im kommenden Schuljahr mitzunehmen.

SuS praesentieren fuer SuS 01 SuS praesentieren fuer SuS 02

 

 

 

M. Brauer

9. Galerie in der Schule eröffnet: “Visuelle Poesie”

Am Samstag, den 17.1., wurde in der Mediathek der Emil-von-Behring-Schule zum 9. Mal die “Galerie in der Schule” eröffnet. Zum Teil großformatige Fotos und Gemälde des Künstlerpaares Werner Eismann und Inge Eismann-Nolte können zur Zeit im besonderen Ambiente des ehemaligen Turnergartens, jetzt Mediathek der Emil-von-Behring-Schule, betrachtet und erlebt werden. Auf musikalische Weise untermalt wurde die Veranstaltung durch Musik der Band “Softeis”, (heute mit Werner Eismann, Bass, und Gerhard Eismann, Gitarre, sowie Ronny Moucka, Gesang), die in Marburg schon seit Jahrzehnten als Garant für gute Rockmusik bekannt sind und heute “unplugged” Cover-Versionen von Deep Purple spielten. 

Galerie 09 Eismann 005In der Begrüßung erklärte Konrektor Michael Brauer das Konzept der Ausstellung, die seit 2018 jährlich in der EvB stattfindet: Im Wechsel mit Künstlern stellen auch Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten aus dem Kunstunterricht im Rahmen dieser Ausstellungsreihe vor, was im nächsten Jahr wieder der Fall sein wird. Dabei betonte er die besondere Verbindung von Werner Eismann zur Emil-von-Behring-Schule, der hier über lange Jahre Kinder am Nachmittag betreute und so seine “Spuren hinterließ”. In bester Erinnerung sind hier vor allem die Auftritte, die er mit Schülerbands organisierte sowie viele kreative Impulse für Schülerinnen und Schüler durch seine Arbeit als Betreuer. Werner Eismann hat sich darüber hinaus als Foto-Künstler einen Namen gemacht, mit dem unverwechselbaren Erkennungszeichen, dass er seinen Bildern je nach Wärme- und Kälte-Empfindung eine Gradzahl zuordnet. In der digitalen Bildbearbeitung entstehen aus Fotos von Architektur und Landschaft magische Plätze mit besonderer Betonung auf Perspektivität: Eher “banale Szenen geben dem Betrachter das Gefühl, für einen Augenblick in einer anderen Welt zu stehen - schrill, surreal, futuristisch”, wie Konrektor Gerd Schiebl in seiner Laudatio für das Künstlerpaar bemerkt. So zum Beispiel gibt es eine Aufnahme einer Einkaufspassage in Rom, die durch Licht und Spiegelungen das Gefühl von tiefer Räumlichkeit erweckt.

Das Spiel mit Perspektivität ist es auch, was seine Foto-Kunst mit der gegenständlichen Malerei seiner Frau Inge Eismann-Nolte verbindet: auf Werken in Öl, Acryl und Tusche auf Leinwand und zum Teil selbst gebauten Bildträgern werden Menschen und Tiere in zum Teil realistischer Präzision dargestellt, Architektur, Landschaften und Räume “fungieren als eigenständige Akteure”. So gibt es ein großformatiges “bemaltes Objekt”, das nicht nur als Gemälde mehrere Perspektiven aufzeigt, sondern auch dredimensional als Plastik mit unterschiedlichen Fluchten wechselt und so den Betrachter in seinen Bann zieht. Darauf sind mehrere Räume mit einer Bildergalerie zu sehen, die von Wänden und Türen voneinander getrennt sind und sich je nach Standpunkt des Betrachters nach vorne und nach hinten zu bewegen scheinen. Hier spielt die Künstlerin mit einer Interpretation des Gehirns, das versucht, aus zweidimensionalen Bildern auf der Netzhaut eine dreidimensionale Welt zu konstruieren. Ganz anders künstlerisch umgesetzt, aber eine ähnliches Involvement des Betrachters wecken die realistisch gemalten großformatigen Tierportraits hervor: Nicht nur scheinen die Tiere den Betrachter direkt anzuschauen, auf den zweiten Blick zeigt sich auch hier die Dreidimensionalität einiger Portraits, Teile der Gesichter sind plastisch ausgearbeitet und “verlassen” so die zweidimensionale Fläche, scheinen dadurch mit uns in Interaktion zu treten.

Eine weitere tiefe Sinnhaftigkeit erfährt die Foto-Kunst von Werner Eismann durch seine Verbindung zur kriegsversehrten Welt in der Ukraine: Er selbst hat Kriegsorte besucht und dort fotografiert, seine Interpretationen der Fotos erfahren durch diesen Hintergrund eine besondere Atmosphäre und Tiefe. Sein Markenzeichen, die “Wusch-Technik”, sowie eine zum Teil überbordende Farbigkeit stehen im Kontrast zu harten Linien und somit der Realität des Krieges vor Ort und lassen uns nachdenklich vor den Orten des Geschehens stehen,    eindrucksvoll im Großformat auf Acryl-Bond gedruckt.

Zum Schluss der Veranstaltung wies Schulleiter Konrad Simon auf die Bedeutung von Kultur und Kunst an der Emil-von-Behring-Schule hin, die durch die jährliche Ausstellung insbesondere für Kinder und Jugendliche erfahrbar wird.

Die Ausstellung ist bis zum 11.Februar in der Mediathek der Emil-von-Behring-Schule (Di bis Do von 11 Uhr bis 14 Uhr) zu besichtigen. Auch musikalisch wird es noch ein Highlight geben: 28. Januar um 18.30 Uhr wird Christian Wustrau mit Band im Rahmen der Ausstellung auftreten.

 

Gerlinde Mitschke

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