Volles Haus in der lutherischen Pfarrkirche St. Marien
Bereits zum zweiten Mal feierte die EvB das Ende der Unterrichtszeit vor den Weihnachtsferien mit einem Gottesdienst in der nahegelegenen Pfarrkirche. Nach der ersten Stunde pilgerte ein langer Schülerstrom hinüber in die Pfarrkirche und wurde dort zum Beginn der Feier durch die Klänge der großen Orgel festlich begrüßt. Prof. Martin Weyer nutzte die Gelegenheit und spielte den jugendlichen Kirchenbesuchern zum Eingang die bekannte D-Moll Tokkata von Bach vor.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Pfr. Ulrich Biskamp und einem gemeinsamen Lied, trugen die Bläserklassen unter Leitung von Herwig Schmücker weihnachtliche Arrangements vor und freuten sich darüber, wie gut es in der tollen Akustik der Pfarrkirche klingt.
Pfarrer Biskamp leitete durch die Erzählung des Märchens von den drei Bäumen über zur Aufführung der Chorklassen. Unter Leitung von Gerd Schiebl hatten die Sängerinnen und Sänger die gleichnamige Jugendkantate des Gießener Komponisten Georg Bertram einstudiert. Musikalisch begleitet wurde die Aufführung durch Johannes Becker am Flügel und Dr. Justus Noll, Klarinette.
Die Klasse 7a hatte sich gemeinsam mit Ihrer Religionslehrerin Nadine Bäcker auf das gemeinsame Gebet vorbereitet und sprach zusammen mit der großen Schulgemeinde das Vaterunser, an das sich ein Segenswort von Pfr. Biskamp anschloss.
Traditionell endete der Weihnachtsgottesdienst mit „O, du fröhliche...“ und natürlich noch der Fuge aus Bachs D-Moll Tokkata.
Schulleiter Helmut Range wünschte allen Schülerinnen und Schülern, sowie allen Gästen, eine besinnliches Weihnachtsfest, einen Guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich schöne Ferien.
M. Brauer



Richard Wagner und Jaroslaw Iwaszkiewicz

Weihnachtlicher Besuch in der Pfarrkiche 2012
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand in der Lutherischen Pfarrkirche ein Weihnachtsgottesdienst der EvB statt. 13 Klassen mit über 300 Teilnehmern waren der Einladung gefolgt. Gestaltet wurde der Gottesdienst gemeinsam von den Fachbereichen Religion, Musik und Pfarrer Ulrich Biskamp.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Anspiel des Religions
kurses 7 unter der Leitung von Sabine Karbus. Das Stück setzte sich kritisch mit dem hektischen Treiben rund um die Weihnachtszeit auseinander, in dem die eigentliche Weihnachtsbotschaft schnell in den Hintergrund tritt. In seiner kurzen Ansprache griff Pfarrer Biskamp das Thema auf und erinnerte an den schlichten und eher stillen Ursprung unseres Weihnachtsfestes in Bethlehem mit Stall und Krippe.
Unter der Leitung von Herwig Schmücker spielten die Bläserklassen der Jahrgänge 5 – 7 Weihnachtslieder und der Schulchor sang unter der Leitung von Gerd Schiebl einen kurzen Ausschnitt des Weihnachtskonzertes vom Vortage, in dem Stücke des Bachschen Weihnachtsoratorium aufgeführt worden waren. Eingerahmt wurde der Gottesdienst durch Orgelmusik, vorgetragen von Prof. Dr. Martin Weyer, der die singende Schulgemeinde mit satten Registern bei den ausgewählten Weihnachtsliedern unterstützte.
Pfarrer Biskamp freute sich über den Besuch der Schule in der Pfarrkirche und wies darauf hin, dass mit dieser gemeinsamen Veranstaltung zum Weihnachtsfest eine alte Tradition wiederbelebt wurde. Schulleiter Helmut Range verabschiedete alle Teilnehmer und wünschte allen frohe Weihnachten und schöne Ferien.
M. Brauer
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Emil-von-Behring-Schule bekommt Besuch aus Japan
Drei Studentinnen aus der japanischen Großstadt Hiroshima besuchten in der Zeit vom 20. August bis zum 1. September Marburg. Gastgeber war die Emil-von-Behring-Schule, die seit 2011 Kontakt zur Shudo-Universität in Hirsohima unterhält.
Damals besuchte der Kassler Künstler Dr. Stefan Mitzlaff, Maler und Soziologe, gemeinsam mit Prof. Yoshimi Morishima (Shudo Universität, Hiroshima, Deutsch und Geschichte) die EvB und zusammen mit interessierten Lehrerinnen und Lehrern wurde eine Projektwoche mit dem Thema „Geschichte und Geschichten“ konzipiert. Im Rahmen dieser Projektwoche setzten sich die Schülerinnen und Schüler der EvB in ihren Projekten teils mit der familiären und teils mit der deutschen Vergangenheit auseinander und bereiteten eine Ausstellung vor, in der ihre Recherchen Mitschülern, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Einige ausgewählte Arbeiten werden nun für eine Wanderausstellung in Japan vorbereitet, um sie dort in mehreren Großstädten zu präsentieren. Die Auseinandersetzung mit der persönlichen Vergangenheit und der Geschichte des eigenen Landes ist in Japan ein wichtiges Thema. Die Beispiele aus einer deutschen Schule können dort also Anregungen und Impulse zur Weiterarbeit geben.
Prof. Morishima arbeitet an der Shudo Universität nicht nur im Bereich der Lehrerausbildung, sondern unterrichtet auch das Fach Deutsch und Geschichte. Regelmäßig organisiert er Auslandsaufenthalte für seine Studentinnen und Studenten in Deutschland.
Im Jahr 2011 besuchte er im Rahmen des Projektes an der EvB Marburg und fand Gefallen an dem romantischen kleinen Städtchen mit seinen Fachwerkhäusern und dem Schloss.
Gerne war die EvB bereit, für studentische Besucher aus Hiroshima ein Quartier zu besorgen und ein Besuchsprogramm zu organisieren.
Da eine der Studentinnen an Zerebraler Parese leidet und sich mit dem Rollstuhl fortbewegt, bot sich die Unterbringung von Nayuta Yamato, Ai Natida und Natsumi Nasu im nur 200 m von der EvB entfernten Konrad-Biesalski-Haus der Uni Marburg an. Das Biesalski-Haus in Marburg ist ein in Deutschland einmaliges Studentenwohnheim, das Studentinnen und Studenten mit körperlichen Behinderungen eine adäquate Unterbringung mit zusätzlicher Unterstützung durch Pflegepersonal ermöglicht. Das unbürokratische und von Hilfsbereitschaft geprägte Engagement der Wohnheimverwaltung und des Personals des Biesalski-Hauses waren für Gäste und Gastgeber ein ganz wesentlicher Beitrag zu einem gelungenen und für alle angenehmen Ablauf des Besuches.
Das umfangreiche Besuchsprogramm für die drei Studentinnen sah am ersten Tag eine Stadtführung vor. Diese wurde von der Stadtführerin Frau Haas durchgeführt, die die Mediathek der EvB im ehemaligen Turnergarten leitet und gerne dazu bereit war. Frau Noriko Iijima– ihre beiden Töchter hatten die Grundschule in der EvB besucht – half beim Übersetzen und verbrachte viel Zeit mit den drei Studentinnen. Frau Iijima war während des Besuchs ständig gefragt, und ihr Telefon stand in den zehn Tagen nicht still: Ständig gab es etwas zu besprechen und zu verabreden. Ohne ihre Zweisprachigkeit wäre all das kaum zu bewältigen gewesen!
Auch das eine oder andere Abenteuer galt es für Frau Iijima und die japanischen Studentinnen zu bestehen. Etwa den Besuch des Botanischen Gartens am späten Nachmittag, verbunden mit dem Problem, wie man nach Schließung des Haupteingangs mit einem Rollstuhl durch die für späte Besucher vorgesehene enge Drehtür wieder heraus kommt ...
Das Rollstuhlfahren in Marburg erwies sich grundsätzlich als Herausforderung. Der leichte Rollstuhl, der aus Japan mitgebracht worden und auf dem Flug günstig und leicht zu handhaben gewesen war, versagte auf Marburgs Kopfsteinpflaster völlig. Erst ein vom hilfsbereiten Sanitätshaus Kaphingst günstig zur Verfügung gestellter Rollstuhl mit großen Rädern und elektrischer Schiebehilfe machte es möglich, die Unebenheiten und starken Steigungen der Stadt zu bewältigen.
Nachdem die Unterbringung organisiert und die Mobilität gesichert war, stand dem eigentlichen Besuchsprogramm nichts mehr im Wege. Der Zeitpunkt für den Besuch war günstig gewählt und Marburg zeigte sich bei bestem Sommerwetter von seiner touristisch attraktiven Seite. Neben dem Mittelaltermarkt gab es das Weidenhäuser Höfefest, den Biergarten auf dem Kirchplatz der Pfarrkirche mit selbstgebrautem Bier, das von den Studentinnen mit großer Neugier, aber auch vorsichtiger Scheu probiert wurde, und die tolle Aussicht auf Marburg vom Wilhelmsturm bei Spiegels-Lust. Ein Gottesdienstbesuch in der ehrwürdigen Pfarrkirche und die gelungene Premiere der „Dreigroschenoper“ im Theater rundeten das Besuchsprogramm ab.
Die Schülerinnen und Schüler der EvB zeigten sich sehr aufgeschlossen und halfen, wo es ging, um den Rollstuhl auf dem steilen Gelände der Schule sicher zu bewegen. Die häufig von den Japanerinnen in der Cafeteria eingenommen Mahlzeiten gerieten schnell zu Autogrammstunden, besonders als es sich herumsprach, dass man dort seinen Namen in dekorative japanische Schriftzeichen übersetzt bekam.
Die zunächst von einigen Lehrerinnen und Lehrern gezeigte Skepsis aufgrund der schwierigen Kommunikation, wurde von den Schülerinnen und Schülern tatkräftig ignoriert, und es zeigte sich, dass hier mutiges Gestikulieren verbunden mit den in japanischen Filmproduktionen erworbenen Wortfetzen hilfreicher waren, als makellos deklamiertes Englisch.
Die drei Besucherinnen vom anderen Ende des Kontinents waren nicht mit leeren Händen gekommen. Im Zentrum ihres Besuchs an der EvB stand ein Theaterstück, das sie als Beitrag für die Documenta 13 in Kassel vorbereitet hatten und das sich mit der japanischen Tsunami-Katastrophe 2011 und dem damit verbundenen Kollaps der Atommeiler in Fukushima beschäftigte. Als besonders mutig muss seitens der Studentinnen angesehen werden, dass sie in ihrem Stück eine Brücke schlugen von den Atombombenabwürfen 1945 zur Katastrophe, die 2011 in Fukushima begann und noch lange nicht überwunden ist.
Damit dieses Stück auch in der EvB angemessen gespielt werden konnte, wurde die Bühne des Turnergartens nach den Vorstellungen der Studentinnen - Frau Iijima übersetzte engangiert zwischen Japanisch, Englisch und Deutsch hin und her - umgebaut und nach einigen Proben konnte das japanische Stück für die Schülerinnen und Schülern der EvB zur Aufführung gebracht werden. Nach 4 vollbesetzten Vorstellungen hatten fast alle Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrer der EvB das Stück gesehen. Alle zeigten sich beeindruckt. Das etwa 30-minütige Schauspiel verzichtete weitgehend auf gesprochene Dialoge und setzte auf das engagierte Spiel der Studentinnen in Kombination mit einer ausgeklügelten Videopräsentation. Besonders die Art und Weise, wie die im Rollstuhl sitzende Nayuta Yamato ins Spiel eingebunden war, machte starken Eindruck und trug mit dazu bei, dass die Zuschauer den Aufführungen stets gespannt und mit atemloser Stille folgten. Die Theatergruppe „Darstellendes Spiel“ unter der Leitung von Frau Busch half hinter den Kulissen beim Wechseln der Kostüme. Außerdem sorgten sie mit dafür, dass Nayuta Yamato mit dem Rollstuhl auf der Bühne immer an der richtigen Stelle stehen konnte. Besonders für die Theatergruppe der EvB war es ein eindrückliches Erlebnis zu beobachten, mit welcher Präzision und Genauigkeit die drei Japanerinnen arbeiteten, damit in den Vorführungen alles souverän und wie selbstverständlich erschien.
Am 1. September verließen die drei Studentinnen Marburg in Richtung Kassel, um sich dort neben Dr. Stefan Mitzlaff und Prof. Yoshimi Morishima mit weiteren Studenten aus Japan zu treffen und gemeinsam mit dem Kassler Musiker und Komponisten Ulli Götte ihr Stück im Rahmen eines Konzerts an mehreren Abenden anlässlich der Documenta zu spielen.
Zurück bleiben bei Schülern und Lehrern der EvB viele neu gewonnene Eindrücke und die Lust auf weitere gemeinsame Projekte und Vorhaben mit der Shudo Universität in Hiroshima und Dr. Stefan Mitzlaff aus Kassel.
M. Brauer
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Vortragsveranstaltung zum Venustransit 2012
Am Abend des 5. Juni 2012 fand im gut besuchten Turnergarten der Emil-von-Behring-Schule eine Veranstaltung mit dem Titel
„Die Schwarze Venus – oder wie man die Größe des Universums ermittelte“
statt.

Die Big Band "Mönhatten" im Turnergarten. Foto: Isacc Matysza
Eingeladen hatten der Fachbereich Physik der EvB. Anlässlich des äußerst seltenen Venustransits - die Venus wandert am Morgen des 6. Juni genau zwischen Sonne und Erde hindurch – wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Experimenten, Vortrag und Musik geboten.
Im Zentrum der Veranstaltung stand der oben genannte Vortrag, den Priv. Doz. Dr. Andreas Schrimpf (Uni Marburg) hielt.

Der Venustransit vom Marburger Frauenberg aus gesehen. Foto: M. Brauer
Dido und Aeneas im Regionalfernsehen
Einen Bericht über das Opernprojekt "Dido und Aeneas" finden Sie bei "YouTube", wenn Sie auf das folgende Foto klicken...
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Aktuelle Beiträge
Volles Haus bei den Tagen der offenen Tür 2026
Vom 12. bis 14. Februar 2026 fanden an der EvB die „Tage der offenen Tür“ statt. Die Lehrerinnen und Lehrer der EvB freuten sich sehr darüber, wie gut die zahlreichen Angebote an den drei Tagen angenommen wurden. Obwohl das Schulgelände und insbesondere die Parksituation durch den Neubau der Cafeteria stark beeinträchtigt sind, konnte ein „volles Haus“ verzeichnet werden.
Bei der Eröffnungsveranstaltung im Turnergarten traten der Schulchor sowie die Bläserklassen auf. Beim anschließenden Rundgang durch die Schule wurden in zahlreichen Klassen- und Fachräumen spannende Angebote zum Staunen und Mitmachen präsentiert. Auch der Mathematik-, Deutsch- und Englischunterricht der 5. Klassen, der zum Zuschauen einlud, wurde so gut besucht, dass die Gäste teilweise sogar von den Fluren aus dem Unterricht folgten.
M. Brauer

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Defibrillator in der EvB
Viele öffentliche Gebäude und generell Orte, an denen größere Menschenmengen zusammenkommen, sind in den letzten Jahren mit Defibrillatoren ausgestattet worden. Diese Geräte können bei einem Herzstillstand eingesetzt werden und Leben retten.
Schon lange wünschte sich die Sanitätsgruppe der EvB unter der Leitung von Herrn Rautenberg ein solches Gerät für die Schule. Schließlich gehört die Ausbildung am sogenannten AED zu den Routinen, die die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Schulsanitätsausbildung durch die Ausbilder des Malteser-Hilfsdienstes an ihren Trainingswochenenden erlernen.
Im Rahmen der Tage der offenen Tür an der EvB war es nun endlich so weit: Der Förderverein der EvB, vertreten durch die zweite Vorsitzende Frau Lena Eisele, überreichte den Schülerinnen und Schülern der Schulsanitätsgruppe, Herrn Rautenberg sowie Schulleiter Konrad Simon das kostspielige Gerät. Dieses wurde zentral im Foyer der EvB montiert und ist dort für alle gut erreichbar.
M. Brauer
Konzert „evb musikalisch“ in der EvB
Bereits zum zweiten Mal wurde ein Konzert in der EvB aufgeführt, in dem Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam musizieren. Etwa 60 Besucher waren der Einladung zum Konzert gefolgt und erlebten ein kurzweiliges und buntes Konzertprogramm im Turnergarten der EvB.
Im Streicherensemble „evb con arco“ spielten neben Lehrern und Eltern sogar ein Grundschüler mit. Damit spannte dieses Ensemble den weitesten Bogen von Klein zu groß und bewies, dass das Konzept des Abends gute funktionierte. Neben weiteren solistischen Beiträgen aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler trat auch der Förderstufenchor auf. Die musikalische Leitung und Begleitung übernahm Herr Schiebl, während der Rhythmus vom Schlagzeug wiederum in Schülerhand lag.
Das Konzerts war darüber hinaus auch als Finissage der Ausstellung „Visuelle Poesie“ mit Arbeiten von Inge Eisman-Nolte und Werner Eisman konzipiert. Zum letzten Mal wurden an diesem Abend die Arbeiten in der Schule gezeigt. Zur Erinnerung an die eindrucksvolle Ausstellung erwarb der Förderverein die Arbeit „Alles im Blick“ für die ständige Ausstellung im Foyer der Schule.
M. Brauer
evb musikalisch 2026
Herzliche Einladung an die ganze
Schulgemeinde und
die interessierte
Öffentlichkeit...
Pizzabäcker am Tag der offenen Tür

2. Klasse der Grundschule besucht die Marburger Feuerwehr

Am 16. Januar 2026 waren wir bei der Feuerwehr. Wir haben gelernt, wie man
einen Notruf absetzt und danach waren wir im Krabbelkäfig. Der Krabbelkäfig
hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich ist es ein Parkour für die Feuerwehrleute.
Sie müssen da mit ihrer vollen Ausrüstung durch, wobei es dunkel ist und auch
noch Rauch reingelassen wird. Es wird dann also ganz schön schwierig für die
Feuerwehrleute. Zum Glück mussten wir da nicht mit der Feuerwehr-Ausrüstung
durch. Bei uns war es hell und es wurde auch kein Rauch reingelassen! Danach
waren wir noch in der Halle, wo die Feuerwehr-Autos stehen und wir haben sie
uns angeschaut. Es war toll!
Piet, 2. Klasse

Schüler präsentieren für Schüler
Auch im aktuellen Schuljahr 2025/26 präsentierten erneut Schülerinnen aus dem 10. Jahrgang ihre Abschlusspräsentationen vor dem gesamten 9. Jahrgang sowie der Klasse 8H.
Amelie Hirschberg setzte sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Social Media“ auseinander. Jennifer Pichinot stellte die Geschichte Südamerikas vor und ging dabei insbesondere der Frage nach, warum das Inkareich unterging.
Die Wahl fiel auf diese beiden Referentinnen nicht nur wegen der spannenden Themen, sondern auch, weil sie ihre Abschlussprüfungen besonders erfolgreich absolviert hatten. Dadurch konnten sie den Schülerinnen und Schülern der nachfolgenden Jahrgänge wertvolle Tipps und Hinweise aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer aus den Vorabgangsklassen verfolgten die Präsentationen aufmerksam und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und hilfreiche Anregungen für die eigene Abschlusspräsentation im kommenden Schuljahr mitzunehmen.
M. Brauer
















